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DIE IDEE UND DER ANSATZ

Bereits während des Studiums der Volkswirtschaftslehre und der Informatik reifte die Idee, das (für viele schwer verständliche) Buch "Finanzwirtschaft der Unternehmung" von Perridon / Steiner sowie die Verknüpfung von Mikro- und Makroökonomie in der Praxis und softwaregestützt zu implementieren.

Die Entscheidungsträger in Unternehmen treffen die für zukünftiges (betriebs-) wirtschaftliches Wachstum so wichtigen Investitionsentscheidungen in der Regel unter UNSICHERHEIT. Je größer die Unsicherheit, um so wahrscheinlicher ist es, dass die so wichtige Entscheidung für eine Investition entweder gar nicht oder zu einem falschen Zeitpunkt getroffen wird. 


Die internationale Finanz- und Bankenkrise 2008, die in Deutschland, in Europa und in Amerika zu einem erheblichen Einbruch des realen Bruttoinlandsproduktes führte (preisbereinigtes BIP 2009 minus 5,6 Prozent, Quelle Statista), und die von keinem der deutschen Wirtschafts-forschungsinstitute auch nur ansatzweise prognostiziert wurde, überraschte den Großteil der Entscheidungsträger in den Unternehmen auf dem falschen Fuß. Viele Investitions-entscheidungen der Entscheidungsträger wären 2007, 2008, aber auch noch 2009 vor diesem Hintergrund so nicht getroffen worden.    


Zukünftig, zumindest mittelfristig, wird der Faktor Kapital(einsatz) den Faktor Arbeit* als Produktivitäts- und Wachstumstreiber immer weiter verdrängen. Die Geldpolitik bzw. der Zins wird eine immer entscheidendere Rolle spielen. Der Zins ist der Preis bzw. die Rendite des Kapitalgebers, dass er auf Konsum verzichtet, und Geld für Investitionen bereitstellt.


Deshalb ist der Blick auf die Entwicklungen an den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten, die ebenfalls stark von der Geldpolitik und den Zinsentscheidungen beeinflusst werden (hohe Interdependenzen), extrem wichtig, damit die Unternehmen der Realwirtschaft für die Zukunft richtige Prognosen hinsichtlich Nachfrage- und Absatz(märkten) und den damit verbundenen Investitionen in Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze treffen.

Die innovativen Softwarelösungen und Beratungsleistungen der Economic Future Consulting berücksichtigen genau diese Zusammenhänge! Damit tragen sie dazu bei, dass die Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen auf ein Maß reduziert wird, dass es den Entscheidungsträgern erlaubt, unter minimierter Unsicherheit, Entscheidungen zu treffen, und zwar auf Basis valider Daten bzw. auf die Zukunft ausgerichteter  Berechnungen und Szenarien. 

* Der Faktor Arbeit wird in speziellen Teilbereichen (Innovation, Forschung und Entwicklung, Organisation, IT) an Bedeutung gewinnen.